Endlich ist der Frühling da.
Die Nächte werden milder und am Morgen strahlt die Sonne.Zumindest war es in den letzten Tagen so.Alles erwacht aus einem langen Winterschlaf.
Es gibt viel zu tun. Der Vorgarten muss neu bepflanzt werden und ja, der Rasen braucht einen neuen Friseurtermin :)
Hoffen wir mal, dass es am Samstag schön ist, denn bisher fehlte uns einfach die Zeit bzw. der junge Wilde wollte viel toben im Freien.
In einer Spielstrasse ist eben immer was los.
Mit dem BobbyCar durch die Strasse flitzen und die ersten Versuche auf einem Roller.
Das Ball spielen wird mehr und auch das Interesse am Graben und Rupfen wurde geweckt.
Bis der Osterhase kommt ist viel zu tun,aber es macht so viel Freude.
Seine Hände in die Erde zu stecken und etwas mit den Händen zu schaffen.
Der erste eigene Garten. Viele Ideen aber auch Unsicherheit, was denn wann am Besten gepflanzt,umgetopft und geschnitten werden muss, macht sich breit.
Der junge Wilde ist nun 21 Monate bei uns und entwickelt immer mehr seinen eigenen Kopf, was dazu führt, dass wir als Eltern umso mehr gefragt sind.
Die täglichen Spaziergänge zu den Tieren oder auf den Spielsplatz..ja, es ist so vieles um uns herum, dass es uns mit Sicherheit nie langweilig wird und wenn doch, dann gibt es ja noch die Katzen der Nachbarn oder den Lieblingshund.
Erstaunlich wie Kinder ein Gespür entwickeln, wo sie gerne hingehen und wo sie lieber meilenweiten Abstand nehmen.
Die Sprache wird flüssiger und wir staunen nur so, was da alles raussprudelt. Manchmal hören wir auch schon das Ein oder Andere Wort heraus.Lange kann es also nicht mehr dauern, bis das Kindlein richtig zu quatschen beginnt.
Mama und Babu (Papa) kommt deutlich und oft zum Einsatz, auch "Was" und "Nein".
Herrlich wie sich von Tag zu Tag etwas verändert.
Die 2 Tage in der Kinderkrippe werden geliebt und die restliche Zeit wird mit Mama/Papa oder auch Beiden genutzt und das Leben zu erleben.
Der Schlafrhythmus hat sich gefunden und wird auch eingefordert. Das Schlafen bei Mama und Papa ist eben doch das Beste.
Am Nachmittag wird mal mehr mal weniger geschlafen, aber meistens wird geschlafen.
Weh wenn nicht!? Dann ist spätestens um 4 schluss und wir finden hier ein aufgedrehtes Kindlein vor.
Die Besuche in Nachbars Garten nehmen zu und das Kindlein ist ein gern gesehener Gast.
Wenn ich so zurück blicke, denke ich wir sind alle 3 angekommen. Haben unsere Rollen gefunden und geniesen die Zeit. Das erste Jahr war wirklich dazu da, um sich einzufinden und sich selbst neu zu entdecken.
Alles pendelt sich ein und vieles, was unerreichbar schien, kam so nah.
Es sprudelt aktuell nur so aus uns heraus..all die Ideen, die wir haben und die Umsetzung folgt nach und nach im Haus.
Wir sind angekommen. Angekommen in unserer Straße und bei uns selbst.
Wir können dankbar sein für all die Dinge.
Dankbar für unser Kindlein welches uns viel Freude schenkt.
So und da ich nun endlich die Sonnenstunden nutzen will..höre ich auch auf zu schreiben.
Sicher gibt es bald wieder etwas von uns zu lesen.
Bis dahin noch ein paar Bilder.
Danke fürs zuhören.
Kreativ, Flexibel,Chaotisch Liebenswert... DIY &more Geschichten aus dem kleinen Familienunternehmen....
Labels
- 7 von 7 Bilder
- Babyschwimmen
- BLW- wir stopfen nicht mit dem Löffel
- Die Seelenbäumlerin
- DIY für Groß und Klein
- Familie Nützlich
- Foot steps of our son
- Gegen den Strom
- Gegen den Strom-Reboarder on Tour
- Jahreszeiten
- Just remember
- kokadi
- La bella figura
- Liedmoment
- me&i
- Pregnancy..Grow up
- Purapur
- Schnäppchenjagd 2014
- Testphasen des Tragling
- Vom Tragen und geTragen sein
- Wala & Co.)
- Waldorf
- Was Mutter Natur bereit hält ( Weleda
- We love Stoffwindeln
- Windelmanufaktur (WMW)
- wir lernen zu Geniesen!
Posts mit dem Label Waldorf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Waldorf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 18. März 2015
Donnerstag, 26. Februar 2015
Freitag, 6. Februar 2015
So dies und das: Klettern, Erkunden & ne Menge Unfug machen
Wir sind seit Längerem in einer Altersphase angekommen, wo es wichtig ist, dem Kindlein neue Entdeckungsmöglichkeiten zu geben.( ungefährlicher Art!) Nicht, dass es nicht schon selbst auf neue Erkundungstouren gekommen wäre- es geht wirklich eher darum ihm auf ungefährliche Art, eine Möglichkeit zu geben, seinen Entdeckerdrang auszuleben.
Treppensteigen funktioniert mittlerweile wirklich gut- Treppe runter geht besser rückwärts als vorwärts. Das Hochklettern auf alle Gegenstände jeglicher Art macht ziemlich Kopfzerbrechen und daher haben wir uns etwas anderes überlegt, um diesen Drang doch altersgerecht stillen zu können.
Wenn Mama kocht, dann möchte der junge Wilde mithelfen; auf dem Arm zu halten ist aber auf Dauer doch sehr anstrengend und kann nicht mehr wirklich geleistet werden. Auf dem Hochstuhl ist es sehr langweilig und im Tragetuch auf dem Rücken kann man zwar alles gut beobachten, aber eben nicht mithelfen.
Nun gut- eine Lösung musste her, was funktional aber vor allem sicher ist.
Ein Lernturm musste her- zu Weihnachten gab es bereits die nötigen Materialien:
1 Tritthocker vom Schweden
und Holz vom Baumarkt
Da ich schon viel darüber gelesen hatte, musste die tolle Idee von meinem Liebling umgesetzt werden.
Die Anleitung fanden wir hier
http://wunschkind-herzkind-nervkind.blogspot.de/2014/01/schatz-kannst-du-das-nachbauen.html

Und nach ein paar wenigen Handgriffen meines Heimwerkers :) war das Endprodukt geschaffen..
Kaum war es in der Küche angekommen, wurde es vom jungen Wilden gleich inspiziert und getestet.
Er braucht zwar noch etwas Hilfestellung aber es klappt schon ganz gut.
Und so klappt es auch besser mit dem "Mithelfen".
Wir sind gespannt was der junge Wilde die nächsten Tage, Wochen, Monate so alles mit dem Lernturm erleben und entdecken wird.
Treppensteigen funktioniert mittlerweile wirklich gut- Treppe runter geht besser rückwärts als vorwärts. Das Hochklettern auf alle Gegenstände jeglicher Art macht ziemlich Kopfzerbrechen und daher haben wir uns etwas anderes überlegt, um diesen Drang doch altersgerecht stillen zu können.
Wenn Mama kocht, dann möchte der junge Wilde mithelfen; auf dem Arm zu halten ist aber auf Dauer doch sehr anstrengend und kann nicht mehr wirklich geleistet werden. Auf dem Hochstuhl ist es sehr langweilig und im Tragetuch auf dem Rücken kann man zwar alles gut beobachten, aber eben nicht mithelfen.
Nun gut- eine Lösung musste her, was funktional aber vor allem sicher ist.
Ein Lernturm musste her- zu Weihnachten gab es bereits die nötigen Materialien:
1 Tritthocker vom Schweden
und Holz vom Baumarkt
Da ich schon viel darüber gelesen hatte, musste die tolle Idee von meinem Liebling umgesetzt werden.
Die Anleitung fanden wir hier
http://wunschkind-herzkind-nervkind.blogspot.de/2014/01/schatz-kannst-du-das-nachbauen.html
Und nach ein paar wenigen Handgriffen meines Heimwerkers :) war das Endprodukt geschaffen..
Kaum war es in der Küche angekommen, wurde es vom jungen Wilden gleich inspiziert und getestet.
Er braucht zwar noch etwas Hilfestellung aber es klappt schon ganz gut.
Und so klappt es auch besser mit dem "Mithelfen".
Wir sind gespannt was der junge Wilde die nächsten Tage, Wochen, Monate so alles mit dem Lernturm erleben und entdecken wird.
Danke fürs zuhören.
Montag, 2. Februar 2015
Maria Lichtmess
Schon 40 Tage sind vergangen seit Weihnachten. Und genau an diesem Tag feiern wir das Ende der Weihnachtszeit, besser gesagt die "Darstellung des Herrn", Maria und Josef bringen Jesus in den Tempel. Eine Frau galt 40 Tage nach der Geburt ihres ersten Sohnes als unrein und musste nach Ablauf dieser Zeit ein Reinigungsopfer bringen.
Maria machte sich daher auf den Weg in den Tempel. Jeder erstgeborene Sohn galt auch als Eigentum Gottes und sollte durch ein Geldopfer im Tempel ausgelöst werden. Simeon und Hannah erkannten Jesus als den Erlöser und somit
das "Licht der Völker!"
Im Volksmund hat sich nicht die Bezeichnung "Darstellung des Herrn" sondern "Maria Lichtmess" durchgesetzt. Zwei Ereignisse, also die Reinigung und die Darstellung des Herren treffen aufeinander.
Die Lichtsymbolik spielt eine große Rolle. Lichtprozessionen und Sehnungen von Kerzen wurden an diesem Tag durchgeführt. Früher war es auch ein gesetzlicher Feiertag.
Heute stehen in den Kaufhäusern zu dieser Zeit schon Osterhasen bereit und nur wenige Menschen denken daran, dass "HEUTE" eigenlich erst die Weihnachtszeit verabschiedet wird und duch das Licht, das jetzt schon heller ist am Tag, der Vorfrühling eingeleitet und dem Winter so langsam "Adieu" gesagt wird.
Die zu Allerheiligen begonne "dunkle Zeit" findet mit diesem Tag sein Ende. JUHUUUUU :)
Der Februar (febris= Fieber) gilt als Reinigungsmonat- wir können zurückblicken auf Vorsätze oder aber eben gezielt etwas verändern. Sich bereit machen für den Frühling.
Frühjahrsputz, Reinigung von Körper und Geist durch Kuren oder eben Verzicht.
Fasching, der in diese Zeit fällt, galt früher zur Vertreibung von all´den Dingen, die uns daran hindern fröhlich in die Welt zu schauen. Die Seele befreit sich von Spuckgeschichten und Träumen aus den rauhen Nächten. Nach Fasching beginnt dann die Fastenzeit( und wieder sind es 40 Tage)- hier können wir den Leib reinigen- so dass wir wirklich mit frischem Geist und frohem Sinn den Frühling begrüßen dürfen.
Der Jahreszeitentisch verändert sich. Wo noch die Heiligen III Könige standen, kommt noch etwas Schnee, aber am anderen Ende findet "Mutter Erde" ihren Platz.Und nach und nach geht der Schnee und es kommen die Zwerge zurück- die Natur erwacht mit Weidenkätzchen, Wurzeln und vielem mehr..
Eine alte Bauernregel besagt:"Wenn`s an Lichtmess stürmisch und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit. Ist es aber kalt und hell, kommt der Lenz wohl nicht so schnell.."
Nun, bei uns hat es heute den ganzen Tag geschneit und somit konnten wir auch nicht unseren Urlaub zu den Großeltern antreten. Der Weg ist doch zu weit und die Autobahn voll mit Chaos und glatten Strassen. Ein Kleinkind wird wohl so eher keine 3-4 Stunden im Auto verbringen wollen.
Also, mal eben eine kleine Umdisponierung.
Kurzer Hand blieben wir vor Ort und besuchten eines unserer Lieblingscafes zum Frühstücken.
Für den jungen Wilden ein toller Ausflug und auch für uns Eltern ein schöner erster Urlaubstag.
Die Spontanität kommt eben doch nicht zu kurz.
Wir hatten einen wirklich schönen Vormittag und haben viel gelacht. Schön zu sehen, wenn das Kindlein sich an den kleinen Dingen erfreuen kann und so auch die Eltern glücklich sind.
Und so manches Schnäppchen haben wir auch noch gemacht.
Einen schönen großen Weidenkorb für den jungen Wilden und ein tolles Holzpuzzel.
Wenn wir solche Dinge günstig bekommen, dann fragen wir uns oft, warum andere Menschen eigentlich so viel wegwerfen?!
Wir finden viel Second-Hand und sind immer sehr zufrieden damit.
Wie glücklich ich heute war, als wir endlich einen Weidenkorb gefunden haben, indem sich das Kindlein einfach auch mal ausruhen kann.
Egal, wann ich heute im Haus daran vorbei ging, ich habe mich gefreut und meinem Mann wirklich oft gesagt, wie toll ich das finde..Vielleicht mag es für Euch da draußen albern erscheinen, es ist doch nur ein Weidenkorb-aber mir war es wichtig, seit Monaten und irgendwie auch ein Herzensanliegen.
Der junge Wilde setze sich rein, lachte und gab auch seinen Spielkameraden: Scotty und Bubi einen Platz darin.Ach, das war so schön zu sehen, wie das Kindlein seinen Bubi liebevoll übers Haar streicht und lacht.Und als er selbst wieder mehr Platz haben wollte, legte er beie Spielgefährten auf sein Bänklein zu ausruhen.
Tja und beim Abendessen hatten wir auch unsere Freuden. Der junge Wilde holte sich kurzerhand selbst Salat aus der Schüssel. So kann es gehen. Mensch, vor kurzem war er noch so klein und wollte nur Mamas Milchbar.
Die Zeit rennt und es sind so viele kleine Schritte, die wir täglich erleben dürfen. Dafür und für vieles mehr können wir echt dankbar sein.
Nebenbei wurde auch unser kleiner Jahreszeitenteller mit den vielen Lichtlein betrachtet und erkundet.
Zu Maria Lichtmess gehört für uns einfach Maria umringt mit vielen Teelichtern.
Die dunklen Wintertagen sollen schwinden und Neues soll entstehen. Alles erwacht und beginnt nach dem Schnee zu blühen (hoffentlich bald..) wir freuen uns drauf. Der Frühling ist für uns als Familie einfach eine der schönsten Jahreszeiten.Man kann so viel entdecken und muss sich nicht mehr so "Zwiebel-Look" mässig anziehen.
Ich nah’ mich, Herr, zu Dir
als meinen Sonnenschein,
der mich erleuchtet,
erwärmt und macht lebendig sein.
Nahst Du Dich wied’ rum zu mir
als deiner Erden,
so wird mein Herze bald
zum schönsten Frühling werden.
(Angelius Silesius)
Es erwartet uns eine schöne Zeit und wer weiß, was wir im Frühling noch alles als Familie erleben werden.
Vielleicht werden wir nächstes Jahr wieder als Familie an Maria Lichtmess frühstücken gehen- es wäre auf alle Fälle ein schönes Ritual.
Danke fürs zuhören.
Freitag, 30. Januar 2015
Höre mein Herz-Rhythmus im Alltag
Rhythmus ist Leben. So wie im Frühling die ersten Tulpen ihre Knospen öffnen und im Herbst die Blätter fallen. Alles hat seine Zeit. Wiederkehrende Dinge schaffen den Rhythmus- es ist Rhythmus und somit Leben und Wachsen. Es ist wichtig im Alltag, denn sonst endet alles in einem Chaos.
Selbst ein Knoten hat einen bestimmten Verlauf gewählt und die Tiere im Wald orientieren sich an Tag-und Nachtzeiten. Alles macht einen Sinn, wenn man dem Leben Dinge gibt, die einem Zyklus entsprechen. Ohne dies würden wir nur halb so produktiv sein und das Leben wäre einseitig, grau.
Gerade mit einem Kleinkind ist es wichtig nicht in den Tag hinein zu leben, sondern einen Fahrplan zur Hand zu haben.
Alles ändert sich.Alles muss neu organisiert werden. Anfangs erscheint dies sehr schwierig, wenn nicht sogar holprig.War man als Paar doch einen anderen Tagesrhythmus gewohnt.
Jeder hatte seine Gewohnheiten und seine ganz eigene Vorstellung vom Tag vor und nach der Arbeit.
| Jede Jahreszeit folgt ihrem eigenen Ur-Rhythmus |
Schwups.Ein Säugling wird zu einem Kleinkind und der Tagesrhythmus war wieder verändert.
Alles fließt.Alles wird neu geordnet und endlich sind wir angekommen.
Am Morgen folgen die gleichen Rituale, der Vormittag hat seine Aufgaben-seinen Platz und der Nachmittag ist je nach Wochentag anders.( eigentlich fast so wie früher ohne Kind...)Am Abend kommen wiederkehrende Rituale..(und wenn das Kindlein schlummert, dann ist Mama/Papa Zeit..juhuuu!früher hätte sich das nie einer von uns so ausgemalt.)Und wo bleibt die Spontanität?
Sie ist nicht verloren gegangen, sie hat sich nur wie alles verändert :)
Platz für kreative Hirnwindungen bleibt.Freiraum für eigene Interessen wird geschaffen- wenn auch kürzere Phasen-aber effektiv.Und das Kindlein schenkt auch die nötige Spontanität...
Wir können dankbar sein!Für die neuen Dinge, für unsere Erfahrungen und für die wirklich schönen Sachen, die wir neu entdecken.
Und wie schauts mit dem Essen aus?
Um die Frage nach dem Essen nicht jeden Tag aufs neue stellen zu müssen, haben wir einen Plan erstellt, der jede Woche neu mit Gerichten( nur die Basics: Getreide und Farbe des Obst/Gemüse bleibt) nach dem anthroposophischen Wochenplan erstellt. Und ehrlich?! es klappt super.
Jeder weiß, welches Getreide gegessen wird und was für eine Vielfalt sich da auftut an Gerichten...WUNDERBAR.
Wir haben ja immer frei nach dem Motto: "Auf was hast du heute Lust gekocht..!"Ohne Kind ging das super, aber mit Kind musste es eben strukturierter werden.
Montag: Reis, lila (Obst/Gemüse)
Dienstag: Gerste, rot
Mittwoch: Hirse, gelb
Donnerstag: Roggen, orange
Freitag: Hafer, grün
Samstag: Mais, blau
Sonntag: Dinkel, weiß
Man findet auch ausreichend Informationen dazu unter folgendem Link:
http://www.demeter.de/verbraucher/produkte/warenkunde/sieben_koerner_tage_planeten
Bei Gerste und Hafer tun wir uns etwas schwer, aber auch hier haben wir jetzt gute Gerichte gefunden, die uns allen auch schmecken.Unsere Öko Kiste liefert auch die nöigen Ideen..
Dienstags Brötchen backen mit Gerste und einem anderen Mehl.
Freitags gibts auch mal Haferkekse zum Kaffee/Tee.
Und dank der Öko-Kiste,die einmal pro Woche bei uns ins Haus kommt, ist es nicht so schwer und es ist wirklich lecker.
Das Schöne ist auch, dass unser Kindlein bei 2 Tagen die Woche in der Krippe eben auch in diesem Rhythmus bleibt. So kann der junge Wilde vieles probieren und hat doch seine Kontinuität.
Er liebt es Montags Milchreis, Mittwochs Hirsebrei und Freitags Müsli zu essen.
Wenn wir Samstags backen hat er auch große Freude daran.
Und Sonntags gibts ein Gericht, was Einer von uns mag. (außer der Babu hat unter der Woche einen freien Tag, dann wird hier ein Lieblingsgericht am Abend gekocht.)
Höre mein Herz!
Es geschieht so vieles Intuitiv. Wenn das Kindlein statt seinem Freispiel lieber mit der Mama den Haushalt macht, dann soll es eben so sein. Der junge Wilde liebt es zu Fegen oder den Schnee mit seiner Schaufel von einem Ort zum Anderen zu bringen. Der Teppich im Wohnzimmer wird gerne eingerollt oder sich einfach mal darauf ausgeruht.
Mir war es eine Herzensanliegen einen Rhythmus für uns als Familie zu finden, der für alle sinnvoll ist und dennoch die Freiheit gegeben ist-spontan etwas dranzuhängen oder wegzulassen.
Eine Familie ist ja kein programmiertes Computersystem, das immer nach Schema F abläuft.
Höre mein Herz! Es schlägt in einem Takt. Es schlägt für mich und ein bißchen auch für Dich.
Höre mein Herz! Es lacht Dich an und freut sich, dass es mit Dir leben kann.
Höre mein Herz! Es schlägt so still und leise, es sagt Dir: "ICH BIN DA"
Wie läuft euer Tag als Familie ab? Habt ihr auch Rituale oder einen bestimmten Rhythmus?
Danke fürs zuhören.
Montag, 5. Januar 2015
So dies und das 2014/15
Am Himmelszelt die Sternchen, sie grüßen mein Laternchen.
Und unten grüß´ich kleiner Wicht, die Sterne dort am Himmelslicht.
Sankt Martin ist vorbei, der Nikolaus war da und auch das Christkind.
Das alte Jahr vergangen und das Neue bereits ein paar Tage alt.
Die Rauhnächte nehmen heute ihr Ende und wir freuen uns auf die Ankunft der Heiligen Drei Könige.
Die Wochen und Monate, seit meinem letzten Post gingen viel zu schnell vorüber. Und dennoch habe ich keinen Tag ans Bloggen so richtig gedacht. Es war eine zu kostbare Zeit mit der Familie und den Freunden.
Ein Rückblick?
Schaue nie zurück,sondern nehme den Moment des Lebens nimmer wieder neu wahr.
Wir haben viel gelacht, geweint, gescherzt und wirklich viel erlebt.
Ob ich doch einen kleinen Blick ins alte Jahr werfe?
mmh..ich denke schon, wenigstens einen klitze klitze kleinen..
2014: Lernte unser junger Wilde laufen..juhuu- und wie flott der das jetzt kann.
viele Zähne hat die Zahnfee ihm geschenkt und tapfer hat er jede Zahnattacke bewältigt.
der Somme war voll mit vielen Unternehmungen und der Herbst brachte uns
die Eingewöhnung in die Walforfkrippe. Das war schon eine intensive Zeit. Und jetzt geniesen
wir es, zu sehen, wie der junge Wilde von seinen 4 Stunden am Tag, wirklich enorm
profitiert. Aber wir mussten die Zeit reduzieren, denn 4x4 war doch zu viel. So ist der
Kompromis auf 2x4 schnell gefunden, denn aus dieser bestehenden Gruppe das Kindlein
raus zu reißen, wäre auch nicht der richtige Weg gewesen.
Der Umzug ins Haus war noch ein großer und wichtiger Meilenstein für uns.
Wir sind angekommen- zuhause :)
Die unzähligen Stunden, Minuten und Sekunden inden uns der junge Wilde gezeigt hat,
was er schon alles kann. Essen und Trinken, Singen, Lachen und zur Sprache finden.
Wow, ein wirklich ereignisreiches Jahr.
Wir können "Danke sagen" für die schönen Momente, die lehrreichen Tage und die vielen
Begegnungen.
Schaue nie zurück, blicke nach vorne.
2015 wird spannend und sicher gibt es auch das ein oder andere Highlight und selbst wenn nicht.
Das Wichtigste im Leben ist die Familie und Gesundheit.
Und auslernen tut man nie.
Vorsätze?
mmh ganz ehrlich, was ist das? Ein Vorsatz ist doch dazu da ihn sowieso nach kurzer Zeit wieder über Bord zu werfen. Daher, gehen wir ganz der Devise :" Versuche jeden Tag, dein Bestes zu geben und gib nie auf zu träumen- denn dann hast du dein Leben gelebt!"
Ein wirklich schöner Gedanke hatte einmal Mutter Teresa:
" Lass nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist!"
Und unten grüß´ich kleiner Wicht, die Sterne dort am Himmelslicht.
Sankt Martin ist vorbei, der Nikolaus war da und auch das Christkind.
Das alte Jahr vergangen und das Neue bereits ein paar Tage alt.
Die Rauhnächte nehmen heute ihr Ende und wir freuen uns auf die Ankunft der Heiligen Drei Könige.
Die Wochen und Monate, seit meinem letzten Post gingen viel zu schnell vorüber. Und dennoch habe ich keinen Tag ans Bloggen so richtig gedacht. Es war eine zu kostbare Zeit mit der Familie und den Freunden.
Ein Rückblick?
Schaue nie zurück,sondern nehme den Moment des Lebens nimmer wieder neu wahr.
Wir haben viel gelacht, geweint, gescherzt und wirklich viel erlebt.
Ob ich doch einen kleinen Blick ins alte Jahr werfe?
mmh..ich denke schon, wenigstens einen klitze klitze kleinen..
2014: Lernte unser junger Wilde laufen..juhuu- und wie flott der das jetzt kann.
viele Zähne hat die Zahnfee ihm geschenkt und tapfer hat er jede Zahnattacke bewältigt.
der Somme war voll mit vielen Unternehmungen und der Herbst brachte uns
die Eingewöhnung in die Walforfkrippe. Das war schon eine intensive Zeit. Und jetzt geniesen
wir es, zu sehen, wie der junge Wilde von seinen 4 Stunden am Tag, wirklich enorm
profitiert. Aber wir mussten die Zeit reduzieren, denn 4x4 war doch zu viel. So ist der
Kompromis auf 2x4 schnell gefunden, denn aus dieser bestehenden Gruppe das Kindlein
raus zu reißen, wäre auch nicht der richtige Weg gewesen.
Der Umzug ins Haus war noch ein großer und wichtiger Meilenstein für uns.
Wir sind angekommen- zuhause :)
Die unzähligen Stunden, Minuten und Sekunden inden uns der junge Wilde gezeigt hat,
was er schon alles kann. Essen und Trinken, Singen, Lachen und zur Sprache finden.
Wow, ein wirklich ereignisreiches Jahr.
Wir können "Danke sagen" für die schönen Momente, die lehrreichen Tage und die vielen
Begegnungen.
Schaue nie zurück, blicke nach vorne.
2015 wird spannend und sicher gibt es auch das ein oder andere Highlight und selbst wenn nicht.
Das Wichtigste im Leben ist die Familie und Gesundheit.
Und auslernen tut man nie.
Vorsätze?
mmh ganz ehrlich, was ist das? Ein Vorsatz ist doch dazu da ihn sowieso nach kurzer Zeit wieder über Bord zu werfen. Daher, gehen wir ganz der Devise :" Versuche jeden Tag, dein Bestes zu geben und gib nie auf zu träumen- denn dann hast du dein Leben gelebt!"
Ein wirklich schöner Gedanke hatte einmal Mutter Teresa:
" Lass nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist!"
Montag, 18. August 2014
Wochenimpuls
So fühl ich erst mein
Sein,
Das fern vom Welten-Dasein
In sich sich selbst erlöschen
Und bauend nur auf eignem Grunde
In sich sich selbst ertöten müßte.
Das fern vom Welten-Dasein
In sich sich selbst erlöschen
Und bauend nur auf eignem Grunde
In sich sich selbst ertöten müßte.
Rhythmus
Rhythmus ist Leben.In Bewegung bleiben.
Wenn ich auf die letzten 15 Monate zurückblicke, dann finde ich mehr Bewegung und Veränderung als je zuvor.
Veränderung!
Es sind oft die kleinen Dinge, die eine Veränderung deutlich machen...Und dennoch bleibt ein kleiner Teil eines Rhythmus erhalten: Herzschlag,jeder Atemzug und auch die Zeit...um nur so ein paar Eckpfeiler zu nennen.
Rhythmus ist Liebe.
Alles was geschieht hat einen Ursprung und der Kern ist Liebe.
Man wählt einen Tagesablauf und schenkt seinem Leben dadurch Struktur,Haltung und auch Respekt.
Respekt vor den Dingen des Lebens.
Es ist schön, wenn sich das Leben als kleine Familie einpendelt und Jeder seinen Platz hat.
Das Kindlein freut sich, dass es morgens mit einem Lied geweckt wird und eine Kerze in den Tag hinein leuchtet. Das Frühstück wird zum Ritual und der Tag beginnt ruhiger.
Der Vormittag gilt dem "freien Spiel" und am Nachmittag wird es langsamer ruhiger.
Am Abend leuchtet das Lichtlein, um auf die Nacht einzustimmen.
Das ist nur ein klitzekleiner Bruchteil dessen was wir in unseren Rhythmus packen und dennoch sind es wichtige Eckpfeiler.
Wenn ich auf die letzten 15 Monate zurückblicke, dann finde ich mehr Bewegung und Veränderung als je zuvor.
Veränderung!
Es sind oft die kleinen Dinge, die eine Veränderung deutlich machen...Und dennoch bleibt ein kleiner Teil eines Rhythmus erhalten: Herzschlag,jeder Atemzug und auch die Zeit...um nur so ein paar Eckpfeiler zu nennen.
Rhythmus ist Liebe.
Alles was geschieht hat einen Ursprung und der Kern ist Liebe.
Man wählt einen Tagesablauf und schenkt seinem Leben dadurch Struktur,Haltung und auch Respekt.
Respekt vor den Dingen des Lebens.
Es ist schön, wenn sich das Leben als kleine Familie einpendelt und Jeder seinen Platz hat.
Das Kindlein freut sich, dass es morgens mit einem Lied geweckt wird und eine Kerze in den Tag hinein leuchtet. Das Frühstück wird zum Ritual und der Tag beginnt ruhiger.
Der Vormittag gilt dem "freien Spiel" und am Nachmittag wird es langsamer ruhiger.
Am Abend leuchtet das Lichtlein, um auf die Nacht einzustimmen.
Das ist nur ein klitzekleiner Bruchteil dessen was wir in unseren Rhythmus packen und dennoch sind es wichtige Eckpfeiler.
Mittwoch, 13. August 2014
14
Wow! In meinem Kopf schwirrt gerade Hubert von Goisern herum. Wie ein kleines Zwergal, das sagt: " herst a ned, wia die Zeit vergeht?"..
Ja, irgendwie hör ich es nur manchmal wenn es hier ganz still ist..dann kann man im Wohnzimmer den Uhrenzeiger ganz leise hören, der sich bewegt.
Es hat sich aber noch viel mehr hier bewegt in 14 Monaten.
Der junge Wilde ist ein richtiges Kleinkind und erkundet seine Welt immer noch so wie es ihm gerade gefällt.Die Erkundungstouren werden größer und schneller..(schneller?! oh, ja die Mama hat viel zu tun, um den jungen Wilden in Schacht zu halten, dass dem Herzenskind nichts passiert..Und wieder tönt eine Stimme in meinem Ohr..die des Vaters von Michel, wenn der junge Kerl aus Lönneberga mal wieder was angestellt hat und in den Schuppen soll..).eigentlich hätten wir ihn auch "Michel" nennen können :)
Aktuell kann man jeden Tag mehr sehen, wie er sprachlich und auch in der Motorik heranwächst.Ich habe manchmal wirklich Müh und Not ihn entsprechend zu fordern..Ich mag das Wort "fördern" gar nicht, es heißt eher " Hilfe um es selbst zu tun". Seine Spielecke ( aktuell noch die 4Quadartmeter genannt) wird ständig umgestaltet, so dass er immer wieder aufs Neue alte Dinge entdeckt. Mit welcher Vielfalt er an die Dinge geht ist wirklich wunderbar. Mal wird mit einem Deckel Musik gemacht, dann wird er versucht in einen Schlitz zu stecken und im anderen Moment sind die Deckel dann aufeinander gestapelt..WOW! Es tut gut zu sehen, wenn sich das eigene Kind selbst beschäftigen kann und seine Fanatsie keine Grenzen kennt. Solche Dinge sollte man ja lange bei sich behalten, denn wenn die Fantasie stirbt, glaube ich, stirbt auch ein Stück von einem selbst.
Das kleine unscheinbare Menschlein von einst, es fodert seinen Tagesrhythmus in allen alltäglichen Gegebenheiten ein. Es weiß genau, wann es "dada " geht und wann es die Spielzeit mit der Mama/Papa einfordern kann.Das Tragen wird trotz intensivem Lauftraining ( er läuft alleine ein paar Schritte, dann wieder an der Hand, dann umherhangeln von Stuhl zu Stuhl und wenn´s zu langsam geht, dann wird das Krabbeln wieder aktiviert...)gerne angenommen. Gerade bei längeren Ausflügen, Spaziergängen oder einfach so im Alltag, ist das Tragen noch hoch im Kurs. Auf der Seite und auf dem Rücken- bei Regen oder wenn es einfach mal so ist, gerne auf dem Bauch. Wie gut dass wir die Vielfalt an Tragemöglichkeiten für uns entdeckt haben.Oft wäre unser Haushalt viel chaotischer und die Einkäufe weniger entspannt..(wobei?! Halt! ich habe das Kindertaxi vergessen :)..Beim Einkaufen mit dem Papa wird gerne das Kindertaxi aktiviert, wobei der Papa sagt, dass es eigentlich kein Taxi ist, denn man fährt ja nur im Kreis in einem Laden irgendwie...**zwinker**..nun ja ich denke, ihr da draußen wisst was wir meinen!Der Einkaufwagen ist eben für Familieneinkäufe doch gold wert. So bleibt wenigsten das Meiste aus dem Wagen und in den Regalen..)
Mein Kopf ist gerade voll von vielen schönen Momenten, aber meine Finger wollen nicht so schnell all das auf die Tastatur bringen..
Sicher ist, dass es nie langweilig wird mit dem jungen Wilden. Der Mama ist nur manchmal Kopf-langweilig.Sie braucht einfach mehr geistigen Input, aber dafür ist die Zeit sehr knapp..wenn dann in den Stunden, wo unser Kindlein schläft. Es taktet sich gerade ein.( nicht das Schlafen, denn das hat sich irgendwie prima gefügt..Nein, das mit dem geistigen Input!-ich schaffe mir Räume für mich, aber auch Räume als Paar.)
Jedem "Neuen" wohnt ein ganz besonderer Zauber inne..Manchmal braucht es einfach seine Zeit, bis sich alles so fügt und findet, dass es passt.
Unser Rhythmus wurde neu getaktet.Es begann ganz still.Keine tickende Uhr.Nein ganz still.
Der Tag und die Nacht haben eine neue Bedeutung bekommen.Sogar die Wochentage sind besonders geworden.
Kinder lernen durch Rituale und Kontinuität.
Unser Morgenritual ist besonders finde ich..alles beginnt ganz langsam( manchmal noch durch die Mama oder Papa..ach oder eben durch uns Beide, hektisch..wenn wir verschlafen oder eben einen Termin haben und zu lange irgendwie gealbert "verträumt" waren....Es wird aber stetig besser..Man wächst ja schließlich darin..)Am Nachmittag ist viel Zeit für das "Freispiel" und die alltäglichen Dinge. Entdeckungsreise der Natur.
( Bus fahren oder U-Bahn ist spannend..welche Leute ein- und aussteigen, wie sie schauen und wie sich alles bewegt.Alles bleibt in Bewegung..Und das ist genau sein Ding. Der junge Wilde braucht Bewegung.)
Am späten Nachmittag wird es wieder ruhiger, da wird auch einfach mal auf dem Fell/ der Decke/ dem Holzboden gechillt..ja man kann es wirklich so nennen.Zeit um Bücher anzuschauen oder mal einfach gar nichts zu tun.
Und am Abend..oh ja der Abend kommt dann für den jungen Wilden doch schneller als gedacht.Ja, da versuchen wir als Familie zusammen zu essen und das Kindlein "Bett fertig " zu machen.
Hey! und ganz ehrlich es wird dann ein gemütlicher Abend.(außer..Ausnahmen bestätigen die Regel..die Zahnfee hat ihre Gehilfen vorbeigeschickt oder es gab zu viele neue Eindrücke..dann kann es schon mal vorkommen, dass die Ellis gefordert werden. Dafür sind sie Ellis geworden!)Meist bleibt die Nacht ruhig, man hört nur bei sehr nahem hingehen, dass da das Kindlein schläft.Es hat einen sehr ruhigen Schlaf. Auf Zehenspitzen betritt man den Raum, denn man möchte dieser Stille irgendwie beiwohnen.
Der Sommer ist irgenwie komisch. Mal ist es so heiß, dass man nur in den frühen Morgenstunden oder am Abend das Haus verlässt, um einen Spielplatz aufzusuchen oder es ist so kalt und nass, dass man nur mit Regenschirm bewaffnet auf Tour geht.
Oh ja,Regen. Regen ist etwas geheimnisvolles.( Ich glaube es zumindest, wenn ich unserem Kindlein dabei zu schaue, wie er sich verhält wenn ein Regentropfen auf sein Gesicht fällt oder er gespannt aus dem Fenster schaut..)
Manchmal wird der Regen angemeckert..vor allem in den Momenten wo ihm dieser überhaupt nicht passt, weil ja eigentlich schwimmen oder spielen im Sand vorgesehen war.Wenn es ganz stürmisch draußen ist und das 10x dada von der Mama mit einem "wir können so noch nicht raus, wir müssen ein bißchen warten" vertröstet wird. Meistens gehen wir dann doch und wenn es nur 10 Minuten sind.
Einfangen von Regentropfen durch Aufhalten des Mundes oder Hand.Uiii..Mama Mama..Ahh ...Mama..Mama...
Und was ist mit der Sonne?!
Die Sonne wenn sie lacht, dann brauchen wir einen Sonnenhut. Der steht ihm dankt seinem Onkel wirklich gut.Nur diesen "einen". Der bleibt auf. Alle anderen Sonnenmützen werden mit einer Geschwindigkeit von 0 auf 100 abgesetzt.
Na toll, gerade auf dem Rücken der Mama und schwups..Mütze weg.Kindlein absetzen.Mütze richten und weiter gehts.
Die liebe Sonnencreme- ja, das ist so eine Sache.Man muss schnell sein im Verteilen, sonst ist´s aus mit dem "Eincremen"..
Im Schatten wird die Sonne gerne betrachtet.Schon immer (wirklich von ganz klein auf, wird geschaut was passiert, wenn da ein Schatten geworfen wird..Wo kommt der denn her??..sich in alle Richtungen gelegt wo dann ein Strahl noch landet..Ja das ist schon kuschelig warm..)
Türen und Glas.
Türen sind interessant.Man kann sie einfach zu machen, aber wie kommt man raus?..da hilft dann oft nur das rufen nach der Mama.
Glas..irgendwie ist es wie ein Spiegel..Betrachtet, betatscht..upps jetzt hab ich ein Fenster mit meinen Fingerchen markiert..Huch und schon ist´s wieder weg.
Glasflaschen. Da ist mein Wasser drin. Trinken! Flasche nehmen..egal ob im Einkaufskorb oder auf dem Boden..schnell.Ich will trinken.Wie war das mit dem Schraubverrschluss?( ich gehöre als erwachsene Frau zu den Menschen, die manchmal nicht (mein Mann lacht jetzt bestimmt darüber) richtig zu machen..gut für den jungen Wilden, aber schlecht für den Boden..zu viel geht daneben..schade!das gute Wasser!Okay!ich werde besser und mache richtig zu. Aber seit ein paar Tagen weiß das Kindlein, wie man Verschlüsse öffnet.Schraubverschlüsse!)Schwupps!Deckel ab..Trinken.
Ja diese Deckelgeschichten...
Gerade gestern konnte ich einen Schnappschuss schießen, als ich den jungen Wilden dabei ertappt habe, wie er sich aus einer Glasdose ein paar Datteln geholt hat.
Und dann gleich noch nebendran die Dose mit den Dinkelkeksen..Nun gut, soll er haben.Jetzt stehen die Dosen wieder am Platz.
Waschmaschine und Co.
Wieso muss unser Kindlein auch schon so groß sein?!
Da geht der junge Wilde einfach mal an der Waschmaschine vorbei und drückt auf aus..dreht am Rädchen und stellt mir ein neues Programm ein.Toll! Dann wurde aus einer 40°C Wäsche mal ein 60°C Waschgang..wie gut dass nichts eingelaufen ist :)
So vergehen die Tage.
14 Monate!
Wir sind stolz und glücklich.
Wir lernen täglich hinzu.
Danke mein Kindlein.Danke dass es Dich gibt.WIR LIEBEN DICH!
Danke fürs zuhören.
Ja, irgendwie hör ich es nur manchmal wenn es hier ganz still ist..dann kann man im Wohnzimmer den Uhrenzeiger ganz leise hören, der sich bewegt.
Es hat sich aber noch viel mehr hier bewegt in 14 Monaten.
Der junge Wilde ist ein richtiges Kleinkind und erkundet seine Welt immer noch so wie es ihm gerade gefällt.Die Erkundungstouren werden größer und schneller..(schneller?! oh, ja die Mama hat viel zu tun, um den jungen Wilden in Schacht zu halten, dass dem Herzenskind nichts passiert..Und wieder tönt eine Stimme in meinem Ohr..die des Vaters von Michel, wenn der junge Kerl aus Lönneberga mal wieder was angestellt hat und in den Schuppen soll..).eigentlich hätten wir ihn auch "Michel" nennen können :)
Aktuell kann man jeden Tag mehr sehen, wie er sprachlich und auch in der Motorik heranwächst.Ich habe manchmal wirklich Müh und Not ihn entsprechend zu fordern..Ich mag das Wort "fördern" gar nicht, es heißt eher " Hilfe um es selbst zu tun". Seine Spielecke ( aktuell noch die 4Quadartmeter genannt) wird ständig umgestaltet, so dass er immer wieder aufs Neue alte Dinge entdeckt. Mit welcher Vielfalt er an die Dinge geht ist wirklich wunderbar. Mal wird mit einem Deckel Musik gemacht, dann wird er versucht in einen Schlitz zu stecken und im anderen Moment sind die Deckel dann aufeinander gestapelt..WOW! Es tut gut zu sehen, wenn sich das eigene Kind selbst beschäftigen kann und seine Fanatsie keine Grenzen kennt. Solche Dinge sollte man ja lange bei sich behalten, denn wenn die Fantasie stirbt, glaube ich, stirbt auch ein Stück von einem selbst.
Das kleine unscheinbare Menschlein von einst, es fodert seinen Tagesrhythmus in allen alltäglichen Gegebenheiten ein. Es weiß genau, wann es "dada " geht und wann es die Spielzeit mit der Mama/Papa einfordern kann.Das Tragen wird trotz intensivem Lauftraining ( er läuft alleine ein paar Schritte, dann wieder an der Hand, dann umherhangeln von Stuhl zu Stuhl und wenn´s zu langsam geht, dann wird das Krabbeln wieder aktiviert...)gerne angenommen. Gerade bei längeren Ausflügen, Spaziergängen oder einfach so im Alltag, ist das Tragen noch hoch im Kurs. Auf der Seite und auf dem Rücken- bei Regen oder wenn es einfach mal so ist, gerne auf dem Bauch. Wie gut dass wir die Vielfalt an Tragemöglichkeiten für uns entdeckt haben.Oft wäre unser Haushalt viel chaotischer und die Einkäufe weniger entspannt..(wobei?! Halt! ich habe das Kindertaxi vergessen :)..Beim Einkaufen mit dem Papa wird gerne das Kindertaxi aktiviert, wobei der Papa sagt, dass es eigentlich kein Taxi ist, denn man fährt ja nur im Kreis in einem Laden irgendwie...**zwinker**..nun ja ich denke, ihr da draußen wisst was wir meinen!Der Einkaufwagen ist eben für Familieneinkäufe doch gold wert. So bleibt wenigsten das Meiste aus dem Wagen und in den Regalen..)
Mein Kopf ist gerade voll von vielen schönen Momenten, aber meine Finger wollen nicht so schnell all das auf die Tastatur bringen..
Sicher ist, dass es nie langweilig wird mit dem jungen Wilden. Der Mama ist nur manchmal Kopf-langweilig.Sie braucht einfach mehr geistigen Input, aber dafür ist die Zeit sehr knapp..wenn dann in den Stunden, wo unser Kindlein schläft. Es taktet sich gerade ein.( nicht das Schlafen, denn das hat sich irgendwie prima gefügt..Nein, das mit dem geistigen Input!-ich schaffe mir Räume für mich, aber auch Räume als Paar.)
Jedem "Neuen" wohnt ein ganz besonderer Zauber inne..Manchmal braucht es einfach seine Zeit, bis sich alles so fügt und findet, dass es passt.
Unser Rhythmus wurde neu getaktet.Es begann ganz still.Keine tickende Uhr.Nein ganz still.
Der Tag und die Nacht haben eine neue Bedeutung bekommen.Sogar die Wochentage sind besonders geworden.
Kinder lernen durch Rituale und Kontinuität.
Unser Morgenritual ist besonders finde ich..alles beginnt ganz langsam( manchmal noch durch die Mama oder Papa..ach oder eben durch uns Beide, hektisch..wenn wir verschlafen oder eben einen Termin haben und zu lange irgendwie gealbert "verträumt" waren....Es wird aber stetig besser..Man wächst ja schließlich darin..)Am Nachmittag ist viel Zeit für das "Freispiel" und die alltäglichen Dinge. Entdeckungsreise der Natur.
( Bus fahren oder U-Bahn ist spannend..welche Leute ein- und aussteigen, wie sie schauen und wie sich alles bewegt.Alles bleibt in Bewegung..Und das ist genau sein Ding. Der junge Wilde braucht Bewegung.)
Am späten Nachmittag wird es wieder ruhiger, da wird auch einfach mal auf dem Fell/ der Decke/ dem Holzboden gechillt..ja man kann es wirklich so nennen.Zeit um Bücher anzuschauen oder mal einfach gar nichts zu tun.
Und am Abend..oh ja der Abend kommt dann für den jungen Wilden doch schneller als gedacht.Ja, da versuchen wir als Familie zusammen zu essen und das Kindlein "Bett fertig " zu machen.
Hey! und ganz ehrlich es wird dann ein gemütlicher Abend.(außer..Ausnahmen bestätigen die Regel..die Zahnfee hat ihre Gehilfen vorbeigeschickt oder es gab zu viele neue Eindrücke..dann kann es schon mal vorkommen, dass die Ellis gefordert werden. Dafür sind sie Ellis geworden!)Meist bleibt die Nacht ruhig, man hört nur bei sehr nahem hingehen, dass da das Kindlein schläft.Es hat einen sehr ruhigen Schlaf. Auf Zehenspitzen betritt man den Raum, denn man möchte dieser Stille irgendwie beiwohnen.
Der Sommer ist irgenwie komisch. Mal ist es so heiß, dass man nur in den frühen Morgenstunden oder am Abend das Haus verlässt, um einen Spielplatz aufzusuchen oder es ist so kalt und nass, dass man nur mit Regenschirm bewaffnet auf Tour geht.
Oh ja,Regen. Regen ist etwas geheimnisvolles.( Ich glaube es zumindest, wenn ich unserem Kindlein dabei zu schaue, wie er sich verhält wenn ein Regentropfen auf sein Gesicht fällt oder er gespannt aus dem Fenster schaut..)
Manchmal wird der Regen angemeckert..vor allem in den Momenten wo ihm dieser überhaupt nicht passt, weil ja eigentlich schwimmen oder spielen im Sand vorgesehen war.Wenn es ganz stürmisch draußen ist und das 10x dada von der Mama mit einem "wir können so noch nicht raus, wir müssen ein bißchen warten" vertröstet wird. Meistens gehen wir dann doch und wenn es nur 10 Minuten sind.
Einfangen von Regentropfen durch Aufhalten des Mundes oder Hand.Uiii..Mama Mama..Ahh ...Mama..Mama...
Und was ist mit der Sonne?!
Die Sonne wenn sie lacht, dann brauchen wir einen Sonnenhut. Der steht ihm dankt seinem Onkel wirklich gut.Nur diesen "einen". Der bleibt auf. Alle anderen Sonnenmützen werden mit einer Geschwindigkeit von 0 auf 100 abgesetzt.
Na toll, gerade auf dem Rücken der Mama und schwups..Mütze weg.Kindlein absetzen.Mütze richten und weiter gehts.
Die liebe Sonnencreme- ja, das ist so eine Sache.Man muss schnell sein im Verteilen, sonst ist´s aus mit dem "Eincremen"..
Im Schatten wird die Sonne gerne betrachtet.Schon immer (wirklich von ganz klein auf, wird geschaut was passiert, wenn da ein Schatten geworfen wird..Wo kommt der denn her??..sich in alle Richtungen gelegt wo dann ein Strahl noch landet..Ja das ist schon kuschelig warm..)
Türen und Glas.
Türen sind interessant.Man kann sie einfach zu machen, aber wie kommt man raus?..da hilft dann oft nur das rufen nach der Mama.
Glas..irgendwie ist es wie ein Spiegel..Betrachtet, betatscht..upps jetzt hab ich ein Fenster mit meinen Fingerchen markiert..Huch und schon ist´s wieder weg.
Glasflaschen. Da ist mein Wasser drin. Trinken! Flasche nehmen..egal ob im Einkaufskorb oder auf dem Boden..schnell.Ich will trinken.Wie war das mit dem Schraubverrschluss?( ich gehöre als erwachsene Frau zu den Menschen, die manchmal nicht (mein Mann lacht jetzt bestimmt darüber) richtig zu machen..gut für den jungen Wilden, aber schlecht für den Boden..zu viel geht daneben..schade!das gute Wasser!Okay!ich werde besser und mache richtig zu. Aber seit ein paar Tagen weiß das Kindlein, wie man Verschlüsse öffnet.Schraubverschlüsse!)Schwupps!Deckel ab..Trinken.
Ja diese Deckelgeschichten...
Gerade gestern konnte ich einen Schnappschuss schießen, als ich den jungen Wilden dabei ertappt habe, wie er sich aus einer Glasdose ein paar Datteln geholt hat.
Und dann gleich noch nebendran die Dose mit den Dinkelkeksen..Nun gut, soll er haben.Jetzt stehen die Dosen wieder am Platz.
Waschmaschine und Co.
Wieso muss unser Kindlein auch schon so groß sein?!
Da geht der junge Wilde einfach mal an der Waschmaschine vorbei und drückt auf aus..dreht am Rädchen und stellt mir ein neues Programm ein.Toll! Dann wurde aus einer 40°C Wäsche mal ein 60°C Waschgang..wie gut dass nichts eingelaufen ist :)
So vergehen die Tage.
Wir sind stolz und glücklich.
Wir lernen täglich hinzu.
Danke mein Kindlein.Danke dass es Dich gibt.WIR LIEBEN DICH!
Danke fürs zuhören.
Montag, 11. August 2014
Wochenimpuls
Ich beginne nun endlich mal mit einem Wochenimpuls aus dem anthroposophischen Seelenkalender
Geheimnisvoll das
Neu-Empfang'ne
Mit der Erinn'rung zu umschließen,
Sei meines Strebens weitrer Sinn:
Er soll erstarkend Eigenkräfte
In meinem Innern wecken
Und werdend mich mir selber geben.
Mit der Erinn'rung zu umschließen,
Sei meines Strebens weitrer Sinn:
Er soll erstarkend Eigenkräfte
In meinem Innern wecken
Und werdend mich mir selber geben.
Freitag, 8. August 2014
Schönes Wickeln
Beginnt immer mit den richtigen Utensilien :)
Nun wickeln wir schon über 1 Jahr mit Stoffwindeln und immer wieder werde ich gefragt, wie wir das alles so machen. Oft denken die Leute da draußen, dass wir enorme Wäscheberge und viel Zeit verbringen, um auf dem Laufenden zu bleiben, denn so ein Kindlein braucht ja auch Pflege und vor allem frische Windeln ( an manchen Tagen mehr...).
Die Realität sieht etwas anders aus.
Alle 3 Tage waschen wir unsere Windeln ( Aussenwindeln, wenn es nötig ist) und die dazu gehörenden Einlagen ( zu 95% Biobaumwollfrottee) wird mit der normalen Wäsche ( meist mit Handtüchern) gewaschen.
Der Verbrauch an Wasser und Storm ist dadurch nicht nennenswert mehr geworden- 1 Person mehr im Haushalt, zeichnet sich nur durch mehr Kleidung ab.
Unsere Mülltonne ist deutlich weniger gefüllt, als die der Nachbarschaft. Warum?
Ganz einfach! Unser verwendetes Windelvlies kann man in der Toilette entsorgen oder aber auch ca.2x in der Windelwäsche mitwaschen. Der alltägliche Haushaltsmüll wird schon beim Einkauf minimiert ( unnötiges Verpackungsmaterial wird gleich im Laden gelassen oder wir nehmen unsere Papiertüten von Obst/Gemüse einfach mehrfach..das spart alles definitiv an zu viel Müll..Und bei Wasserflaschen wird auf PET/ Glasflaschen geachtet..)
Waschmittel!
Mit großen Augen werde ich da oft angeschaut, wenn ich sage, dass wir ein unparfümiertes auf biologischer Basis hergestelltes WaMi zurück greifen. Warum die großen Augen?
Nun die Menschlein denken, dass alles was auf biologischer Basis hergestellt wird entweder schweine-teuer oder eben nur Ökos verwenden.
Vielleicht sind wir ein Öko-Haushalt, wenn man sieht, dass wir auf regionale Produkte und Fair Trade achten- man findet aber ebenso eine herkömmliche W***Pizza in unserem Tiefkühler, als auch diverse andere Produkte, die so gar nicht ÖKO like sind...Ich mag dieses Öko Abstempeln nicht, denn eigentlich ist jede Familie ein bißchen so.Unsere Umwelt geht uns ja schließlich alle an, zumindest sehe ich das so.
Der Verbrauch unseres Waschmittels ist entsprechend eine Kleinfamilie zu verbuchen, wenn auch unser junger Wilder eher dazu neigt, sich gerne und viel zu versauen..Jungs sind ebenso und Mädchen sowieso :) Dafür hat man eben Kindlein.
Irgendwie ist es ja auch schön zu sehen, dass etwas schmutziges dann wieder frisch duftend aus der WaMa kommt.
Unser Waschmittel steht in einem regelmässigem Wechsel:
AlmaWin ist unser Favorit, da dies ein sehr ergiebiges und tolles Allroundwaschmittel ist, das von uns sehr gut vertragen wird.
An zweiter Stelle steht das leider nicht so oft erhältliche Aldi Tandil Sensitiv und an dritter aber nicht letzter Stelle, das Nature WaMi von dm.
Familie Frosch wohnte auch schon bei uns, aber leider ist das flüssig Waschmittel meist mit einem Duft versehen...denn man nach einer Weile nicht mehr riechen kann- jedoch ist Frosch sehr gut verträglich, so dass man dies auch verwenden kann, wenn man doch mal einen frische Duft haben möchte z.B. bei kuscheliger Bettwäsche :) Bei Kleinkinder sollte man aber dennoch versuchen darauf zu verzichten. Der AlmaWin Wäscheduft ist ganz gut und laut Hersteller unbedenklich. Ich hatte gerade mal eine Probe geschenkt bekommen- wir fanden sie toll. Für Windeln würde ich dies aber nicht verwenden.
Für Wolle/ Seide verwenden wir gerne AlmaWin für Wolle/Seide oder diverse andere Wollwaschmittel..Bei Wollwaschmittel teste ich immer an alten Wollpullovern, ob dies unseren Ansprüchen gerecht wird, denn es gibt nichts schlimmeres, wenn ein Pullover nicht mehr schön anzusehen ist.
Alte Hausmittelchen sind gerade bei Wolle sehr willkommen. Vielleicht schreibe ich dazu irgendwann mal etwas..( der Sommer tut uns einfach zu gut, um am PC zu tippen..-hierfür eignet sich definitiv mehr der Winter..)
Natürlich lassen wir uns auch mal auf neue Produkte ein- aber nur für die Wäsche der Erwachsenen, beim Muckelchen wird auf das Altbewehrte gesetzt.
Unsere WaMi, ein wahres Schmuckstück und treuer Arbeiter ( ein AEG ÖKO Lavamat) sorgt selbstredend für ein tolles Waschergebnis und einen niedrigen Energieverbrauch. Diese Investition war es vor mittlerweile 5 Jahren wert.
Man muss ja auch nicht zu oft bei hohen Temperaturen waschen. Einmal im Monat gibt es ne 95°C Wäsche oder eben wenn es mal wirklich sein muss. Die WaMiPflege ist sehr wichtig gerade wenn man ein sehr hartes Wasser hat.
Das Waschmittel und die richtige Maschine sind also schon mal wichtige Utensilien/ Werkzeuge für das schönere Wickeln. Aber das Hauptutensil ist eine dem Kind gut sitzende Windel. Am Liebsten natürlich eine, die mitwächst.
Wie bereits in anderen Blogposts berichtet haben wir viel getestet und haben die unterschiedlichsten Erfahrungen gesammelt.
Was zu Beginn unserer Wickelzeit als TOP Windel bezeichnet wurde ist mittlerweile zum größten Teil aussortiert.
Warum? weil unser Anspruch sich verändert hat und vor allem unser junger Wilder aktiver und größer geworden ist..(oh Gott, wie ist doch die Zeit vergangen..gestern noch Newbornwindeln, Bindewindeln und Klettverschluss...Und heute?..Snaps, Aussenwindel mit Innenwindel kombiniert = das Ganze nennt sich dann einfach Hybridwindel oder ALL-IN -3 System...)
Das optische Auge hat natürlich auch dazu beigetragen, dass wir so wickeln wie wir aktuell wickeln.
(Hach schön, wenn man als Stoffwindeln-Ellis nach all der Zeit immer noch schwärmen kann und absolut zufrieden ist...)
Und ganz Wichtig erscheint mir auch noch zu erwähnen, dass man bei Stoffwindeln nie arm wird, denn man kann sie immer wieder gut weiterverkaufen. Das Testen hat also immer einen positiven Effekt, wenn man mal gerade nicht so begeistert ist von einem Windelsystem oder Hersteller.
Jedes Kind ist anders und jedes Kind hat das Recht auf eine komfortable Windel, die ein angenehmes Trageerlebnis vermittelt.
Mit Herzblut wickeln wir und achten darauf, dass unser Kindlein wirklich eine Freiheit geniest, die es ihm ermöglicht, die Welt auf seine Weise zu erkunden.
Einige scheinen bis hier hin vielleicht den Kopf zu schütteln und denken wir seien vom Mars..mmh vielleicht ist es auf dem Mars ja schöner..wir wollten schon immer fremde Planeten erkunden.
Von der Venus könnten wir ja auch sein, schließlich wohnen hier Mann und Frau :)
Zurück zu unserem System.
All-IN 3
was bedeutet dies?
Man hat eine Außenwindel ( wie sie Stephanie Oppitz getauft hat), einer Innenwindel und einer Einlage.
Das tolle daran ist, dass man die Außenwindel öfter verwenden kann und meist entweder nur die Einlage oder bei mäßiger Verschmutzung noch die Innenwindel auswechselt.
Wir wechseln meistens alles aus, also hängen die Außenwindel auf und verwenden sie beim übernächsten Wickeln wieder.
Das Material ist Baumwolle und sehr strapazierfähig. Für die Innenwindel kann man zwischen PUL oder Merino wählen. Zu Beginn hatten wir nur PUL Innenwindeln und irgendwann sind wir dann nach einem ausgiebigen Test auf Merino-Innenwindeln umgestiegen.
Für Kinder mit Neurodermitis ist eine Woll-Innenwindel, so unsere Erfahrung, besser und irgendwie finden wir diese auch angenehmer.
Unsere Windeln stammen alle aus dem liebevollen Handwerk der Windelmanufaktur.
Auf einem Blog findet ihr auch seitlich die Verlinkung zur WMW ( Windelmanufaktur-Windel).
Das Tolle ist, dass die Windel aus Deutschland kommt und bei den Materialien auf Qualität und GOTS geachtet wird.
Danke Stephanie!
Das ist wirklich Liebe zum Detail. Ich kann es nicht oft genug betonen, aber es ist wirklich so.
Wir kommen mit diesem System sehr gut zurecht.
Das zweite System was wir verwenden kommt von Max&Menos, einem kleinen Unternehmen aus Franken. Hier steckt ebenfalls viel Arbeit dahinter, da alles von einer Frau verarbeitet wird.
Wir verwenden
die Max&Menos Prefold-Überhose, außen aus PUL und innen für uns mit Wolle.
Man legt hier im Vergleich zur WMW nur eine Einlage rein. Vorteil dabei ist, dass man diese Windel enorm stopfen kann. Daher auch eine beliebte Nachtwindel bei uns.
Früher hatte wir hier Klett und heute nur noch Snaps.
Vorteil der Snaps ist, dass sie robuster sind und vor allem den jungen Wilden vom Öffnen der Windel abhalten.
Auch hier muss mal an dieser Stelle "Danke" gesagt werden.
Gerade bei diesen beiden kleinen Unternehmen sieht man mit wieviel Hingabe gearbeitet wird, um einem anderen Kind das Wickeln so angenehm wie möglich zu machen.
Das ist wahre Mutterliebe!..aber auch Vaterliebe..denn ohne die Unterstützung der Väter, wären beide Frauen nur halb so erfolgreich.
Väter wissen auch wie man wickelt. Ich spreche hier ganz bewusst die Väter an, denn oft werden sie vergessen. Mein Mann wickelt vom ersten Tag an und ging alle Höhen und Tiefen mit.Stand ebenso mit Idee, Rat und Tat hinter unseren Systemen und ist genauso dankbar, wie ich dass wir diese beiden kleinen Firmen für uns entdeckt haben und täglich nutzen.
Stephanie Oppitz rief dazu auf, dass wir einmal die Liebe zum Windeln weitergeben. Es ist Liebe, sein Kind zu pflegen und es sollte selbstverständlich sein, sich die Zeit zu nehmen, die ein Kindlein benötigt.Die Liebe zum Kind in den kleinen Dingen des Alltags ausdrücken und weitergeben!
Auf ihrem Blog zum Shop http://www.windelmanufaktur.de/windelmanufaktur/stoffwindeln/windelnsindliebe-windelmanufaktur/ kann man bereits einiges dazu lesen und jede Familie kann dazu ihre eigenen Erfahrungen schreiben.
Ich drücke unsere Windelliebe in einem Gedicht aus:
Nun wickeln wir schon über 1 Jahr mit Stoffwindeln und immer wieder werde ich gefragt, wie wir das alles so machen. Oft denken die Leute da draußen, dass wir enorme Wäscheberge und viel Zeit verbringen, um auf dem Laufenden zu bleiben, denn so ein Kindlein braucht ja auch Pflege und vor allem frische Windeln ( an manchen Tagen mehr...).
Die Realität sieht etwas anders aus.
Alle 3 Tage waschen wir unsere Windeln ( Aussenwindeln, wenn es nötig ist) und die dazu gehörenden Einlagen ( zu 95% Biobaumwollfrottee) wird mit der normalen Wäsche ( meist mit Handtüchern) gewaschen.
Der Verbrauch an Wasser und Storm ist dadurch nicht nennenswert mehr geworden- 1 Person mehr im Haushalt, zeichnet sich nur durch mehr Kleidung ab.
Unsere Mülltonne ist deutlich weniger gefüllt, als die der Nachbarschaft. Warum?
Ganz einfach! Unser verwendetes Windelvlies kann man in der Toilette entsorgen oder aber auch ca.2x in der Windelwäsche mitwaschen. Der alltägliche Haushaltsmüll wird schon beim Einkauf minimiert ( unnötiges Verpackungsmaterial wird gleich im Laden gelassen oder wir nehmen unsere Papiertüten von Obst/Gemüse einfach mehrfach..das spart alles definitiv an zu viel Müll..Und bei Wasserflaschen wird auf PET/ Glasflaschen geachtet..)
Waschmittel!
Mit großen Augen werde ich da oft angeschaut, wenn ich sage, dass wir ein unparfümiertes auf biologischer Basis hergestelltes WaMi zurück greifen. Warum die großen Augen?
Nun die Menschlein denken, dass alles was auf biologischer Basis hergestellt wird entweder schweine-teuer oder eben nur Ökos verwenden.
Vielleicht sind wir ein Öko-Haushalt, wenn man sieht, dass wir auf regionale Produkte und Fair Trade achten- man findet aber ebenso eine herkömmliche W***Pizza in unserem Tiefkühler, als auch diverse andere Produkte, die so gar nicht ÖKO like sind...Ich mag dieses Öko Abstempeln nicht, denn eigentlich ist jede Familie ein bißchen so.Unsere Umwelt geht uns ja schließlich alle an, zumindest sehe ich das so.
Der Verbrauch unseres Waschmittels ist entsprechend eine Kleinfamilie zu verbuchen, wenn auch unser junger Wilder eher dazu neigt, sich gerne und viel zu versauen..Jungs sind ebenso und Mädchen sowieso :) Dafür hat man eben Kindlein.
Irgendwie ist es ja auch schön zu sehen, dass etwas schmutziges dann wieder frisch duftend aus der WaMa kommt.
Unser Waschmittel steht in einem regelmässigem Wechsel:
AlmaWin ist unser Favorit, da dies ein sehr ergiebiges und tolles Allroundwaschmittel ist, das von uns sehr gut vertragen wird.
An zweiter Stelle steht das leider nicht so oft erhältliche Aldi Tandil Sensitiv und an dritter aber nicht letzter Stelle, das Nature WaMi von dm.
Familie Frosch wohnte auch schon bei uns, aber leider ist das flüssig Waschmittel meist mit einem Duft versehen...denn man nach einer Weile nicht mehr riechen kann- jedoch ist Frosch sehr gut verträglich, so dass man dies auch verwenden kann, wenn man doch mal einen frische Duft haben möchte z.B. bei kuscheliger Bettwäsche :) Bei Kleinkinder sollte man aber dennoch versuchen darauf zu verzichten. Der AlmaWin Wäscheduft ist ganz gut und laut Hersteller unbedenklich. Ich hatte gerade mal eine Probe geschenkt bekommen- wir fanden sie toll. Für Windeln würde ich dies aber nicht verwenden.
Für Wolle/ Seide verwenden wir gerne AlmaWin für Wolle/Seide oder diverse andere Wollwaschmittel..Bei Wollwaschmittel teste ich immer an alten Wollpullovern, ob dies unseren Ansprüchen gerecht wird, denn es gibt nichts schlimmeres, wenn ein Pullover nicht mehr schön anzusehen ist.
Alte Hausmittelchen sind gerade bei Wolle sehr willkommen. Vielleicht schreibe ich dazu irgendwann mal etwas..( der Sommer tut uns einfach zu gut, um am PC zu tippen..-hierfür eignet sich definitiv mehr der Winter..)
Natürlich lassen wir uns auch mal auf neue Produkte ein- aber nur für die Wäsche der Erwachsenen, beim Muckelchen wird auf das Altbewehrte gesetzt.
Unsere WaMi, ein wahres Schmuckstück und treuer Arbeiter ( ein AEG ÖKO Lavamat) sorgt selbstredend für ein tolles Waschergebnis und einen niedrigen Energieverbrauch. Diese Investition war es vor mittlerweile 5 Jahren wert.
Man muss ja auch nicht zu oft bei hohen Temperaturen waschen. Einmal im Monat gibt es ne 95°C Wäsche oder eben wenn es mal wirklich sein muss. Die WaMiPflege ist sehr wichtig gerade wenn man ein sehr hartes Wasser hat.
Das Waschmittel und die richtige Maschine sind also schon mal wichtige Utensilien/ Werkzeuge für das schönere Wickeln. Aber das Hauptutensil ist eine dem Kind gut sitzende Windel. Am Liebsten natürlich eine, die mitwächst.
Wie bereits in anderen Blogposts berichtet haben wir viel getestet und haben die unterschiedlichsten Erfahrungen gesammelt.
Was zu Beginn unserer Wickelzeit als TOP Windel bezeichnet wurde ist mittlerweile zum größten Teil aussortiert.
Warum? weil unser Anspruch sich verändert hat und vor allem unser junger Wilder aktiver und größer geworden ist..(oh Gott, wie ist doch die Zeit vergangen..gestern noch Newbornwindeln, Bindewindeln und Klettverschluss...Und heute?..Snaps, Aussenwindel mit Innenwindel kombiniert = das Ganze nennt sich dann einfach Hybridwindel oder ALL-IN -3 System...)
Das optische Auge hat natürlich auch dazu beigetragen, dass wir so wickeln wie wir aktuell wickeln.
(Hach schön, wenn man als Stoffwindeln-Ellis nach all der Zeit immer noch schwärmen kann und absolut zufrieden ist...)
Und ganz Wichtig erscheint mir auch noch zu erwähnen, dass man bei Stoffwindeln nie arm wird, denn man kann sie immer wieder gut weiterverkaufen. Das Testen hat also immer einen positiven Effekt, wenn man mal gerade nicht so begeistert ist von einem Windelsystem oder Hersteller.
Jedes Kind ist anders und jedes Kind hat das Recht auf eine komfortable Windel, die ein angenehmes Trageerlebnis vermittelt.
Mit Herzblut wickeln wir und achten darauf, dass unser Kindlein wirklich eine Freiheit geniest, die es ihm ermöglicht, die Welt auf seine Weise zu erkunden.
Einige scheinen bis hier hin vielleicht den Kopf zu schütteln und denken wir seien vom Mars..mmh vielleicht ist es auf dem Mars ja schöner..wir wollten schon immer fremde Planeten erkunden.
Von der Venus könnten wir ja auch sein, schließlich wohnen hier Mann und Frau :)
Zurück zu unserem System.
All-IN 3
was bedeutet dies?
Man hat eine Außenwindel ( wie sie Stephanie Oppitz getauft hat), einer Innenwindel und einer Einlage.
Das tolle daran ist, dass man die Außenwindel öfter verwenden kann und meist entweder nur die Einlage oder bei mäßiger Verschmutzung noch die Innenwindel auswechselt.
Wir wechseln meistens alles aus, also hängen die Außenwindel auf und verwenden sie beim übernächsten Wickeln wieder.
Das Material ist Baumwolle und sehr strapazierfähig. Für die Innenwindel kann man zwischen PUL oder Merino wählen. Zu Beginn hatten wir nur PUL Innenwindeln und irgendwann sind wir dann nach einem ausgiebigen Test auf Merino-Innenwindeln umgestiegen.
Für Kinder mit Neurodermitis ist eine Woll-Innenwindel, so unsere Erfahrung, besser und irgendwie finden wir diese auch angenehmer.
Unsere Windeln stammen alle aus dem liebevollen Handwerk der Windelmanufaktur.
Auf einem Blog findet ihr auch seitlich die Verlinkung zur WMW ( Windelmanufaktur-Windel).
Das Tolle ist, dass die Windel aus Deutschland kommt und bei den Materialien auf Qualität und GOTS geachtet wird.
Danke Stephanie!
Das ist wirklich Liebe zum Detail. Ich kann es nicht oft genug betonen, aber es ist wirklich so.
Wir kommen mit diesem System sehr gut zurecht.
Das zweite System was wir verwenden kommt von Max&Menos, einem kleinen Unternehmen aus Franken. Hier steckt ebenfalls viel Arbeit dahinter, da alles von einer Frau verarbeitet wird.
Wir verwenden
die Max&Menos Prefold-Überhose, außen aus PUL und innen für uns mit Wolle.
Man legt hier im Vergleich zur WMW nur eine Einlage rein. Vorteil dabei ist, dass man diese Windel enorm stopfen kann. Daher auch eine beliebte Nachtwindel bei uns.
Früher hatte wir hier Klett und heute nur noch Snaps.
Vorteil der Snaps ist, dass sie robuster sind und vor allem den jungen Wilden vom Öffnen der Windel abhalten.
Auch hier muss mal an dieser Stelle "Danke" gesagt werden.
Gerade bei diesen beiden kleinen Unternehmen sieht man mit wieviel Hingabe gearbeitet wird, um einem anderen Kind das Wickeln so angenehm wie möglich zu machen.
Das ist wahre Mutterliebe!..aber auch Vaterliebe..denn ohne die Unterstützung der Väter, wären beide Frauen nur halb so erfolgreich.
Väter wissen auch wie man wickelt. Ich spreche hier ganz bewusst die Väter an, denn oft werden sie vergessen. Mein Mann wickelt vom ersten Tag an und ging alle Höhen und Tiefen mit.Stand ebenso mit Idee, Rat und Tat hinter unseren Systemen und ist genauso dankbar, wie ich dass wir diese beiden kleinen Firmen für uns entdeckt haben und täglich nutzen.
Stephanie Oppitz rief dazu auf, dass wir einmal die Liebe zum Windeln weitergeben. Es ist Liebe, sein Kind zu pflegen und es sollte selbstverständlich sein, sich die Zeit zu nehmen, die ein Kindlein benötigt.Die Liebe zum Kind in den kleinen Dingen des Alltags ausdrücken und weitergeben!
Auf ihrem Blog zum Shop http://www.windelmanufaktur.de/windelmanufaktur/stoffwindeln/windelnsindliebe-windelmanufaktur/ kann man bereits einiges dazu lesen und jede Familie kann dazu ihre eigenen Erfahrungen schreiben.
Ich drücke unsere Windelliebe in einem Gedicht aus:
Gesegnet sei der Tag an dem wir beschlossen
haben mit Stoff zu Windeln.
Gesegnet sei die Stunde in der die erste Windel am
Kindlein war.
Gesegnet sei die Zeit,
die wir gemeinsam
verbringen, um dich zu pflegen und dadurch Liebe, Geborgenheit und Wärme auszutauschen.
Gesegnet sei der Tag an dem wir die ersten Stoffe
ausgesucht haben, damit du schick u gesund gewickelt bist.
Gesegnet sei die Zeit,
die wir sinnvoll
nutzen und nicht zum Supermarkt fahren oder den unnötigen Müll entsorgen
müssen.
Gesegnet sei der Moment,
an dem wir die erste
WMW Tragen durften und du dadurch noch aktiver wurdest.
Gesegnet sei der Augenblick,
an dem du begonnen
hast deine Welt auf zwei Beinen zu entdecken.
Gesegnet sei jeder Tag,
an dem wir durch dein
Lächeln geweckt werden und du herzhaft lachst,
weil wir Dich
einbeziehen ins Pflegen.
Weil wir Dich
beschützen und all die unnützen Dinge dieser Welt versuchen zu vermeiden.
Gesegnet sei nicht nur deine Geburtsstunde,
sondern auch die der Windelmanufaktur.
Ohne Dich, würde es
das Wickeln nicht geben und ohne die WMW würde es weniger schöne Momente,
Stunden, Tage und Wochen geben.
Gesegnet sei das Geschenk,
dich unser Kindlein zu nennen.
Gesegnet sei die mühevolle Arbeit für das
Herzstück an deinem Po!
Gesegnet sind wir,
die sich Eltern
nennen dürfen und gesegnet sind wir, die auf unser höchstes Gut achten und das
Beste geben, was wir können.
Danke, dass es dich gibt!
Danke, dass nicht nur du uns Liebe schenkst
sondern wir auch Liebe erfahren durch jeden Handgriff!
Danke für die schöne Zeit und die die noch vor uns liegt.
Danke für die Zeit mit Dir, du Windel aus
liebevoller Hand.
Du lässt uns strahlen
und Tanzen das Herz..
You made our Day so beautiful!
Abonnieren
Posts (Atom)