Nun ja, sicher ein etwas seltsam klingender Post-Titel, aber für mich passender denn je.
Eine Bekannte schrieb auf FB, dass sie zwar viele Fummel im Schrank habe, habe nichts passendes zur Silvester Sause habe. Sie würde sich nun von allem trennen, was bisher nicht getragen wurde und sicher eine bessere Trägerin finden würde.
Danke, meine Liebe für den Denkanstoß :)
Harakiri ist ja eigentlich der Begriff für eine rituelle Selbsttötung in Japan. Ich denke sich als Frau von Kleidungsstücken zu trennen, hat schon etwas mit Selbsttötung zu tun..
Lieben wir Frauen doch unsere Schuhe, Kleider, Taschen usw.
Ich habe am Neujahrstag angefangen meine Regalfächer und Schränke auszuräumen.
Mein Mann war erstaunt darüber, denn das konnte ich die letzten Jahre nicht wirklich. Jedes T-Shirt hat doch eine Bedeutung oder war ein "must-have"..Was letztendlich getragen wurde steht definitiv auf einem anderen Blatt, aber Fakt ist, dass ich Platz brauche.
Die Tüten sind voll und werden die Tage zur Altkleidersammlung gebracht, die Dinge die verkauft werden können, habe ich extra sortiert.
Die Kleider waren nur ein Anfang und in den kommenden Tagen wird weiter aussortiert.
Es hat was befreiendes an sich und schafft wirklich Platz für neue Dinge.
Neue Dinge bedeutet ja nicht gleich, dass es von der Stange kommen muss- Second Hand und DIY sind ja immer willkommen und auch NEU für mich /uns..
Das Jahr hat somit einen schönen Anfang genommen..
Und Bubis Regale bekommen ebenso Platz für viele schöne selbstgenähte Sachen, denn eins ist sicher- kein Stoff verlässt das Haus ohne "vernäht" zu sein.
Ein Foto folgt, wenn ich fertig bin..
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen